Ringer - TSV Feucht 04

 

 

 

 

Ringer - TSV Feucht 04

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Von 30.04. bis 01.05.11 fuhr unsere Ringerstaffel auf Einladung zu einem Freundschaftskampf nach Kempten.

 

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Obwohl der Kampf gegen den SV Johannis Nürnberg III am letzten Samstag nach Punkten mit 16:11 verloren ging, konnten die Feuchter Ringer trotzdem die Punkte für sich einstreichen!

Der Grund: Die Johannisser traten mit Doppelstartern an und somit gewannen die Feuchter den Kampf auf der Waage und nicht auf der Matte.

Schon am nächsten Samstag wird sich beim ersten spannenden Heimkampf gegen den ASV Neumarkt (der übrigens mit 14:19 gegen den KSV Bamberg verlor) zeigen, wie stark die Feuchter in dieser Saison sind und ob sie den Tabellenplatz erfolgreich verteidigen können.

Ringer erlitten unerklärlichen Einbruch

FEUCHT – Nach dem glänzenden Auftritt im ersten Punktekampf der Bezirksliga beim SV Johannis, wo die TSV-Ringer mit 19:12 Punkten siegten, erlitten sie beim TSV Weißenburg einen unerklärlichen Einbruch und bezogen mit 7:25 eine deutliche Niederlage.

FEUCHT – Die Ringer-Staffel des TSV erlitt beim Heimdebüt mit 7:25 Punkten eine hohe Niederlage gegen den KSV Bamberg. Das Ergebnis spiegelt nicht ganz den Verlauf einiger Kämpfe wider, in denen mit etwas mehr Glück der Ausgang sich zu Gunsten der Feuchter hätte wenden können.

 

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Flugeinlage von Steffen Iberl bei einem der Überwürfe, die dem Bamberger Oliver Püls gelangen.Fotos: Götz

FEUCHT – Einen Kampfabend, der einem Horrorszenario gleichkam, erlebten die Feuchter Ringer auf der Oberölsbacher Matte. Den ersten Bock schoss der Trainer Willi Gräf selbst ab. Er verpokerte sich schon bei der Aufstellung der Mannschaft auf der Wiegeliste. Nach Uneinigkeiten, wer für den verletzten Andreas Vogl im Schwergewicht einspringen soll, vergaß er, den Ersatzmann einzutragen. Dieser Punkteverlust fiel aber auch nicht mehr ins Gewicht im Vergleich zu dem, was sich dann auf der Matte abspielte. Nicht nur, dass die überaus aggressiv kämpfenden Oberölsbachern teilweise mit unerlaubten Mitteln versuchten, zum Erfolg zu kommen, wurde die Stimmung der Zuschauer noch durch das Verhalten des Kampfleiters aufgeheizt.